Viele Menschen sehnen sich nach Momenten der Ruhe, Besinnung und Verbindung – mit sich selbst, der Natur oder etwas Größerem. Eine uralte Praxis, die genau das ermöglicht, ist das Räuchern von getrockneten Kräutern, Blüten, Harzen, Hölzern, Rinden und Wurzeln.
Wenn der der Sommer seinen Höhepunkt überschritten hat und die Felder sich goldgelb im warmen Wind wiegen, kündigt sich ein ganz besonderer Moment im Jahreskreis an: Lammas, auch bekannt als Lughnasadh, das erste Erntefest (gefolgt von Mabon und Samhain). Es ist ein Fest des Übergangs – vom Hochsommer in den Spätsommer, vom Wachstum zum Ernten, vom Außen zum Innen. Ein idealer Zeitpunkt, um mit dem alten Ritual des Räucherns innezuhalten und dem Wandel Raum zu geben.